Time for
ACTION(S)

Modal Shift - A Matter of Urgency

Whilst other sectors did improve over the past 30 years, the EU transport sector failed to reduce GHG emissions. The dominant way of transporting goods still is on road, with all its well-known negative effects.

At the same time, eco-friendly rail freight did not catch up. Besides all pledges, plans and good intentions: a modal shift from road to rail has not been achieved so far.

This is why shift2030 has been founded. Focussing on ACTION(S), we demonstrate fresh ideas and innovative technologies that can vitalize rail freight with the ambition to achieve the demanding climate targets for the EU transportation sector by 2030. Read more...

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WHEN

August 12-18
3PM - 8PM

WHERE

Dolsoon  ST.118
San Francisco, CA

LECTURES

Marketing
Business Finance

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Our View on Rail Freight in Europe

Paradox in rail freight sector: innovations are available, but suffer from deployment.

Make innovations and
related efficiency visible

Shippers and Carriers seek to reduce GHG emissions and to decarbonize, but currently focus on electric and hydrogen. Nevertheless these technologies become fully available in 10y+

Make aware that green shipping is possible already as of today by rail

Make innovations and
related efficiency visible

Rail freight is perceived as inflexible, complicated and slow. However there are services offered which are more attractive than sole road transportation

Achieve mental shift by demonstrating best practices

ACTION(S)


News

17/8/2021

"If you are serious about climate change, you need to shift to rail now"

Climate Targets and CO2 pricing puts pressure on transport market

Lithmus Test for climate pledges

Berlin, Juli 2021 Die Transport- und Logistikbranche beginnt ihre klimaschädlichen Emissionen zu ermitteln. Nicht zuletzt die geplante Verschärfung der Klimaziele und die Einführung einer CO2-Bepreisung für den Verkehrssektor - der jahrzehntelang daran gescheitert ist, Emissionen zu senken - haben einen deutlichen Handlungsdruck erzeugt. Darüber hinaus führt eine anhaltende politische und gesellschaftliche Erwartungshaltung dazu, dass Unternehmen Rechenschaft über ihren CO2-Austoß ablegen. 

17/8/2021

LED light alone doesn`t do the trick

Logistics and Transport industry starts to monitor its GHG emissions

Only rail can significantly reduce CO2 now

Berlin, Juli 2021 Die Transport- und Logistikbranche beginnt ihre klimaschädlichen Emissionen zu ermitteln. Nicht zuletzt die geplante Verschärfung der Klimaziele und die Einführung einer CO2-Bepreisung für den Verkehrssektor - der jahrzehntelang daran gescheitert ist, Emissionen zu senken - haben einen deutlichen Handlungsdruck erzeugt. Darüber hinaus führt eine anhaltende politische und gesellschaftliche Erwartungshaltung dazu, dass Unternehmen Rechenschaft über ihren CO2-Austoß ablegen. 

18/09/2021

Modal Shift needs backing from C-Level

Shipper should practice what they preach

shift2030 calls for modal split targets in transport tenders

Berlin, xxx 2021  Es mangelt gegenwärtig nun wirklich nicht an „grünen Bekenntnissen“ aus der Wirtschaft. Mit großen und teilweise dramatischen Worten überbieten sich CEOs namhafter Unternehmen geradezu mit Erklärungen, Absichten und Zielen, klimaneutral zu wirtschaften und weisen auf die Dringlichkeit hin. „Wer sich so um das Klima sorgt, sollte jetzt eigentlich alles daransetzen, möglichst viele Transporte auf die Schiene zu verlagern.“, meint Sebastian Ruckes, Vorstand der Initiative shift2030, „Denn es wird noch sehr lange dauern, bis grüne Elektro- und Wasserstofftechnologien für den schweren Güterverkehr flächen- und kostendeckend auf der Straße verfügbar sind.“ Aber nicht nur das lobenswerte Ziel des Klimaschutzes sollte Unternehmenslenker dazu bewegen, sich verstärkt mit der Schiene zu beschäftigen. Die aktuelle Entwicklung rund um die Bepreisung von CO2-Emissionen im Verkehrssektor (FITfor55) wird die Branche schon in den kommenden Jahren vor enorme wirtschaftliche Herausforderungen stellen.

MATCH2RAIL - no excuses anymore to ignore rail

shift2030 and digi-trust start new ACTION

"Virtual Trains" create new demand

Berlin, Juli 2021 Die Transport- und Logistikbranche beginnt ihre klimaschädlichen Emissionen zu ermitteln. Nicht zuletzt die geplante Verschärfung der Klimaziele und die Einführung einer CO2-Bepreisung für den Verkehrssektor - der jahrzehntelang daran gescheitert ist, Emissionen zu senken - haben einen deutlichen Handlungsdruck erzeugt. Darüber hinaus führt eine anhaltende politische und gesellschaftliche Erwartungshaltung dazu, dass Unternehmen Rechenschaft über ihren CO2-Austoß ablegen. 

Berlin, xxx 2021  Es mangelt gegenwärtig nun wirklich nicht an „grünen Bekenntnissen“ aus der Wirtschaft. Mit großen und teilweise dramatischen Worten überbieten sich CEOs namhafter Unternehmen geradezu mit Erklärungen, Absichten und Zielen, klimaneutral zu wirtschaften und weisen auf die Dringlichkeit hin. „Wer sich so um das Klima sorgt, sollte jetzt eigentlich alles daransetzen, möglichst viele Transporte auf die Schiene zu verlagern.“, meint Sebastian Ruckes, Vorstand der Initiative shift2030, „Denn es wird noch sehr lange dauern, bis grüne Elektro- und Wasserstofftechnologien für den schweren Güterverkehr flächen- und kostendeckend auf der Straße verfügbar sind.“ Aber nicht nur das lobenswerte Ziel des Klimaschutzes sollte Unternehmenslenker dazu bewegen, sich verstärkt mit der Schiene zu beschäftigen. Die aktuelle Entwicklung rund um die Bepreisung von CO2-Emissionen im Verkehrssektor (FITfor55) wird die Branche schon in den kommenden Jahren vor enorme wirtschaftliche Herausforderungen stellen.

"Who really cares about climate change, needs to shift to rail now"

Climate Targets and CO2 pricing put pressure on transport market

Lithmus Test for climate pledges

Berlin, Juli 2021 Die Transport- und Logistikbranche beginnt ihre klimaschädlichen Emissionen zu ermitteln. Nicht zuletzt die geplante Verschärfung der Klimaziele und die Einführung einer CO2-Bepreisung für den Verkehrssektor - der jahrzehntelang daran gescheitert ist, Emissionen zu senken - haben einen deutlichen Handlungsdruck erzeugt. Darüber hinaus führt eine anhaltende politische und gesellschaftliche Erwartungshaltung dazu, dass Unternehmen Rechenschaft über ihren CO2-Austoß ablegen. 

15/09/2021

CLEVER UNIT demonstrates how to gain efficiency

New ACTION started by shift2030 and Wecon

Loading unit has strong impact on efficiency in intermodal

Berlin, Juli 2021 Die Transport- und Logistikbranche beginnt ihre klimaschädlichen Emissionen zu ermitteln. Nicht zuletzt die geplante Verschärfung der Klimaziele und die Einführung einer CO2-Bepreisung für den Verkehrssektor - der jahrzehntelang daran gescheitert ist, Emissionen zu senken - haben einen deutlichen Handlungsdruck erzeugt. Darüber hinaus führt eine anhaltende politische und gesellschaftliche Erwartungshaltung dazu, dass Unternehmen Rechenschaft über ihren CO2-Austoß ablegen. 

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